Mit ihrem leichten Gewicht und der geringen Schnittbreite sind Akku-Rasenmäher ideal für kleinere Gärten geeignet. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wenn man sie richtig bedient. Damit Sie die Vorteile Ihres Rasenmähers voll nutzen können, haben wir an dieser Stelle einmal die wichtigsten Tipps zusammengefasst.

So startet man den Rasenmäher richtig

Rasenmäher müssen per Gesetz so konstruiert sein, dass die Rasenmähermesser drei Sekunden nach den Abschalten stillstehen. Dies ist nur möglich, wenn der Akku das Messer zulasten seiner Kapazität abbremst. Wenn Sie den Mäher während der Arbeit häufig abschalten, verbrauchen Sie also zusätzlichen Strom und verringern die Fläche, die sie am Stück mähen können. Achten Sie deshalb darauf, den Akku-Rasenmäher nicht bei Wendemanövern auszuschalten.

Auch Ihre Fahrweise hat einen Einfluss darauf, welche Fläche Sie mit einer Akkuladung mähen können. Achten Sie darauf, nicht immer wieder über den Rand ihrer eigenen Mähspur zu fahren. Halten Sie die Spur so breit wie möglich, um in möglichst kurzer Zeit eine möglichst große Fläche zu mähen

Ein weiterer Tipp: Starten sie den Akku-Rasenmäher nicht im hohen Gras. Lassen Sie ihn lieber außerhalb der Rasenflächen anlaufen und fahren Sie dann mit voller Kraft ins Gras.

Die richtige Schnitthöhe auswählen

Ein weiterer Grund dafür, dass vielen Menschen schnell der Spaß mit ihrem Akku-Rasenmäher vergeht, ist eine falsch eingestellte Schnitthöhe. Zu Beginn der Saison sollte man nicht tiefer als 60 mm mähen. Für die restliche Zeit genügt es, die Schnitthöhe auf etwa 40 mm zu halten. Will man das Gras niedriger haben, sollte man die Mähstufe nicht schlagartig um 20 mm reduzieren. Angebrachter ist eine schrittweise Verringerung in 5er-Schritten. So mäht man jede Woche ein wenig tiefer.